"Alles hat seine Zeit!"
Auch Meditationen und Begegnungen, haben ihre Zeit 
und den passenden Ort dazu.

Purnam 
Meditations-Termine

Donnerstags 18:00 Uhr
Osho Kundalini Meditation

Dienstags 17:00 Uhr im Wechsel
Erster Dienstag im Monat 7.5, 4.6, 2.7, 6.8, 3.9, 1.10, 5.11, 3.12.2024
    Nadabrahma Meditation

Zweiter Dienstag im Monat - 14.5, 11.6, 9.7, 13.8, 10.9, 8.10, 12.11, 10.12.2024
    Kundalini Meditation

Dritter Dienstag im Monat - 16.4, 21.5, 18.6, 16.7, 17.9, 15.10, 19.11, 17.12.2024
    Chakra Sounds Meditation

Vierter Dienstag im Monat - 23.4, 28.5, 25.6, 23.7, 27.8, 24.9, 23.10, 26.11.2024
    Gourishankar Meditation

Fünfter Dienstag im Monat - 30.4, 30.7, 29.10.2024
     Kundalini Meditation

Anmeldung per E-Mail: [email protected]

Purnam

Die Teilnehmerzahl ist räumlich bedingt begrenzt, 
deshalb bitten wir um eure Anmeldung.

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Deutschland

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Meditationen in Purnam


 Kundalini Meditation

Diese Meditation dauert eine Stunde und hat vier Phasen. 

Erste Phase: 15 Minuten "sich schütteln"
Stelle dich locker hin und lasse deinen ganzen Körper sich schütteln. Lass die Energie von den Füßen aufsteigen. Lasse alle Spannungen los und werde zum Schütteln. Deine Augen können offen oder geschossen sein. 
"Lasse das Schütteln von selbst geschehen - mache es nicht! Stell dich still hin und fühle es kommen, und wenn dein Körper anfängt ein wenig zu zittern, dann hilf nach, aber mache es nicht. Genieße es, freue dich darüber, lasse es zu, heiße es willkommen, aber erzwinge es nicht." Osho 

Zweite Phase: 15 Minuten  "tanzen" 
Tanze... wie du duch gerade fühlst und lass den ganzen Körper sich so bewegen wie er will. Die Augen können offen oder geschlossen sein. 

Dritte Phase: 15 Minuten "wahrnehmen" 
Schließe die Augen und sei still, im Sitzen oder Stehen. Sei Zeuge dessen, was innerhalb und außerhalb geschieht.

Vierte Phase: 15 Minuten 

Halte die Augen geschlossen, bleib sitzen oder lege dich hin und sei still.

Wenn du in den ersten beiden Phasen völlig im Schütteln und Tanzen aufgehst, kann diese Energie fließen, tanzen und zu Freude und Glückseligkeit werden. Es ist eine sehr effektive Art, sich am Ende des Tages zu entspannen und loszulassen.

 Nadabrahma Meditation

Die Meditation dauert eine Stunde und hat drei Phasen. Die Augen bleiben die ganze Zeit geschlossen. 

Erste Phase: 30 Minuten-lautes Summen
Sitze entspannt mit geschlossenen Augen und geschlossenen Mund. Beginne zu summen – laut genug, dass andere es hören können, und lass die sich entstehenden Vibrationen durch den ganzen Körper verbreiten. Es wird ein Punkt kommen, an dem das Summen von selbst weitergeht und du zum Zuhörer wirst. Es gibt keine bestimmte Art zu atmen, und du kannst die Tonhöhe variieren oder deinen Körper sanft und langsam bewegen, wenn dir danach ist.

Zweite Phase: 15 Minuten- kreisförmige Armbewegungen
Die zweite Phase ist in zwei Abschnitte von jeweils 7½ Minuten unterteilt. 
In der ersten Hälfte bewegst du deine Hände, Handflächen nach oben, in einer kreisförmigen Bewegung nach außen. Ausgehend vom Nabel bewegen sich beide Hände nach vorn und dann auseinandergehend in zwei großen Kreisen spiegelbildlich nach rechts und links. Die Bewegung sollte so langsam sein, dass es zuweilen so aussieht, als ob es überhaupt keine Bewegung gibt. Fühle, dass du Energie nach außen an das Universum gibst. 
Wenn sich die Musik nach 7½ Minuten verändert, drehe die Handflächen um, sodass sie nach unten zeigen, und fange an, sie in die umgekehrte Richtung zu bewegen. Nun kommen die Hände zum Nabel hin zusammen und gehen seitlich des Körpers nach außen auseinander. Fühle, dass du Energie nach innen nimmst. So, wie in der ersten Phase, unterdrücke keine sanften, langsamen Bewegungen im übrigen Körper.

Dritte Phase: 15 Minuten-Stille 
Höre mit den Handbewegungen auf, und sitze einfach still und entspannt.

Nadabrahma ist die Summ-Meditation. Durch Summen und Handbewegungen können widersprüchliche Teile von dir in Einklang gebracht und dein ganzes Wesen harmonisiert werden.

 Chakra Sounds Meditation

Die Meditation dauert eine Stunde und hat 2 Phasen. 
45 Minuten lang wird 3 mal mit Tönen durch alle Chakren durch gegangen. 
Die 2. Phase ist 15 minütige Stille.
Die Meditation kann im Stehen, sitzend oder liegend gemacht werden kann. Der Meditierende geht mit seiner Bewusstheit in die einzelnen Chakren und macht von dort aus laute Töne. 

Erste Phase: 45 Minuten Stehe oder sitze bequem.
Du kannst auch liegen, wenn dir das lieber ist. Atme in den Bauch hinein anstatt in die Brust. Die Töne werden mit offenem Mund und entspanntem Unterkiefer erzeugt. Der Mund bleibt dabei die ganze Zeit geöffnet. Schließe deine Augen und höre die Musik. Beginne Töne im ersten Chakra zu erzeugen. Du kannst einen einfachen Ton machen oder den Ton auch verändern. Lass dich von der Musik führen, dabei kannst du erfinderisch mit deinen eigenen Tönen sein. Wenn die Musik wechselt, höre, spüre und erzeuge Töne im zweiten Chakra. Dieser Prozess wiederholt sich bis hinauf zum siebten Chakra, wobei die Tönhöhe sich bei jedem Wechsel auch erhöht. Nach Erreichen und Erzeugen der Klänge des siebten Chakras, beginnt der zweimenütige Abstieg. Wenn du hörst, wie die Musik anfängt „abzusteigen“, dann höre die Klänge und erzeuge deine eigenen Töne auf jeder Ebene der Chakren während des Abstiegs. Insgesamt gibt es 3 Auf-und Ab-Sequenzen.
Zweite Phase: 15 Minuten 
Setzte dich oder liege mit geschlossenen Augen in Stille. Verbleibe in Stille. Erlaube dir bewusst zu werden und zu beobachten, was auch immer in dir geschieht. Sei entspannt und bleibe ein Zeuge ohne zu beurteilen.

Die Positionen der Chakren:
Das 1. Chakra (Wurzelchakra) liegt in der Mitte des unteren Beckenbodens, zwischen der Basis der Wirbelsäule und der vorderen Geschlechtsteile.
Das 2. Chakra (Sakralchakra) liegt knapp unterhalb des Bauchnabels. 
Das 3. Chakra liegt im Solarplexus, über dem Bauchnabel und unterhalb der Brustwirbel. 
Das 4. Chakra (Herzchakra) liegt in der Mitte der Brust im Bereich der Brustwirbel.
Das 5. Chakra (Kehlkopfchakra) liegt im Halsbereich.
Das 6. Chakra (Stirnchakra), das Dritte Auge, liegt auf der Stirn, mittig zwischen den Augenbrauen.
Das 7. Chakra (Kronenchakra) liegt oben auf der Mitte des Schädeldeckels.

Wenn du die Chakren zunächst nicht fühlen kannst, dann atme in die Gegend im Körper, in der sie liegen sollen.
Osho hat vorgeschlagen, dass wir unsere Vorstellungskraft benutzen sollen, um uns in etwas schon Vorhandenes einzustimmen. Führe die Meditation also auf diese Weise fort, auch wenn es sich so anfühlt, als stelltst du dir die Chakren nur vor. Mit Bewusstheit kann dich deine Vorstellungskraft zur Erfahrung des inneren Vibrierens eines jeden Energiezentrums führen. 

 Gourishankar Meditation

Die Meditation dauert eine Stunde und hat vier Phasen. Die Meditation ist beendet, wenn du drei Gongschläge hörst.

Erste Phase: 15 Minuten 
Sitze mit geschlossenen Augen. Atme tief durch die Nase ein, bis deine Lungen ganz gefüllt sind. Nun halte den Atem so lange wie möglich an, und dann atme sanft und leicht durch den Mund aus und lass deine Lungen so lange wie möglich leer. Behalte diesen Atemzyklus während der ganzen ersten Phase bei.

Zweite Phase: 15 Minuten 
Atme wieder normal und schaue mit entspanntem Blick in die Flamme einer Kerze oder auf ein Stroboskoplicht. Halte deinen Körper ruhig.

Dritte Phase: 15 Minuten 
Stehe mit geschlossenen Augen auf und lass deinen Körper locker und empfänglich sein. Du wirst spüren, wie die feinen Energien deinen Körper bewegen, ohne dass du sie kontrollierst. Lass dieses „Latihan" geschehen. Du machst die Bewegungen nicht, sondern lässt sie geschehen – sanft und anmutig.

Vierte Phase: 15 Minuten 
Lege dich mit geschlossenen Augen hin, ruhig und still.

Anmerkung: 
Die Musik in der zweiten Phase dieser Meditation hat einen rhythmischen Taktschlag, der sieben Mal so schnell wie der normale Herzschlag ist.

Diese Meditationstechnik, besteht aus vier Phasen von je 15 Minuten. Die ersten beiden Phasen sind eine Vorbereitung auf den spontanen Lathihan der dritten Phase. Wenn das Atmen in der ersten Phase richtig gemacht wird, dann gibt dir das Kohlendioxid, das sich im Blutstrom bildet, eine Art Höhenrausch, so als wärst du hoch oben auf dem Gourishankar, dem höchsten Gipfel im Himalaya (Mount Everest).

Purnam

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